Donnerstag, 12. Februar 2009
Auf dem Weg zum Koflerjoch
Mittwoch, 11. Februar 2009
Skitour Galtjoch/Ehenbichler Alm
Dienstag, 10. Februar 2009
Schneeschaufeln am Lehnberghaus
Was für ein Schreck, die Geldtasche ist weg. Am Lehnberghaus (Wankspitze) habe ich noch damit bezahlt. Gestern telefonierte ich noch mit der Wirtin des Lehnberghaus, mit dem Fundamt, ließ mich mit der freundlichen Dame des Tourismusverband Mieming verbinden und hielt ein Schwätzchen mit dem Beamten des Polizeiposten Nassereith. Leider ohne Erfolg. Aus diesem Grund beschließe ich auf dem Weg nach Reutte noch einmal das Lehnberghaus aufzusuchen. In den letzten beiden Tagen hat es ca. 10 cm geschneit, die Chancen stehen also denkbar schlecht. Bevor ich aufbreche frage ich noch im Gasthof Arzkasten nach, aber auch hier wurde nichts abgegeben. Am Parkplatz bitte ich noch einige Tourengeher Ausschau nach meiner Geldtasche zu halten. Susanne wartet in der Zwischenzeit im Auto, während ich rasch die Rodel schultere und schnellen Schrittes die 420 Höhenmeter hinaufsteige. Der Weg ist unverspurt und der Schnee reicht mir bis zu den Knöcheln. Immer wieder überhole ich erstaunte Tourengeher. Nach ca. 45 Minuten komme ich am Lehnberghaus an. Heute Ruhetag, na bravo. Glücklicherweise finde ich am Eingang eine Schaufel. Ich beginne damit die Sonnenterasse vom Schnee zu befreien. Ich suche alle möglichen Stellen ab und grabe die angrenzenden Schneehaufen um. Von meiner Geldtasche aber leider keine Spur. Enttäuscht sattle ich die Rodel. Doch die Bahn ist zu wenig steil für den vielen Schnee, und so ziehe ich die Rodel denselben Weg wieder hinunter. Eine Stunde später finde ich mich am Polizeiposten Nassereith wieder und erkläre dem freundlichen Polizisten wie man "Converse" schreibt. Die Verlustanzeige umfasst Führerschein, Kreditkarte, Bankomatkarte, AV Karte, E Card, diverse Kundenkarten, sowie Bargeld u.v.m. Die Kreditkarte und das Konto sind mittlerweile gesperrt. Ein teurer Spaß.
Montag, 9. Februar 2009
Skitour auf den Gilfert (2506 m)
Am späten Abend baue ich noch meinen angestauten Frust ab und laufe eine rasante Runde nach Baumkirchen. Hier die Daten: 11,5 km und 160 HM in 1:01 Stunde
Samstag, 7. Februar 2009
Wechselnde Bedingungen auf der Wankspitze
Donnerstag, 5. Februar 2009
Föhn auf dem Romediuskirchl
Nach 12 Stunden in den tiefen Katakomben des Krankenhaus, sehne ich mich wieder nach Frischluft. Die Temperaturen sind aufgrund des Föhns angenehm warm. Ich starte Richtung Heiligkreuz, und weiter nach Thaur zum Romediuskirchl. Der Weg hinauf ist westseitig komplett trocken, ostseitig finden sich in den schattigen Abschnitten durchaus noch eisige Stellen. Auf dem Adolf Pichler Weg hinüber nach Absam begegnet mir keine Menschenseele. Fazit: Eine schöne Laufstrecke mit einigen Höhenmetern, die Temperaturen sind allerdings zu warm für diese Jahreszeit. Hier die Daten: 10,5 km und 270 HM in 1:05 StundenMittwoch, 4. Februar 2009
Erste Laufeinheit im neuen Jahr
Der Februar beginnt mit einem Dienstmarathon von fünf aneinander folgenden langen Diensten. Ein akuter Frischluftmangel macht sich schnell bemerkbar. Apropos Marathon. Da ich heuer in Wien die ganze Distanz in Angriff nehmen möchte, muss ich langsam mit dem Training beginnen. Aus diesem Grund gönne ich mir heute nach dem Dienst eine angenehme Laufeinheit im Dunkeln. Mein Weg führt mich in abgeänderten Form nach Baumkirchen, wobei der Weg von Schönegg zum Weißenbach sehr eisig ist. Mit ein wenig Gefühl sind die heiklen Stellen jedoch bald gemeistert. Fazit: Für die erste Einheit in diesem Jahr bin ich durchaus zufrieden. Kondition und Tempo sind in Ordnung. Hier die Daten: 11,5 km und 175 HM auf teils eisigen Abschnitten in 1:04 StundenSamstag, 31. Januar 2009
Skitour auf das Pfoner Kreuzjöchl
Freitag, 30. Januar 2009
Skitour Karlskirche / Sonnenspitze
Donnerstag, 29. Januar 2009
Skitour auf den Rietzer Grießkogel
Sonntag, 25. Januar 2009
Rodelpartie Herrenhäuser/Halltal
Nachdem sich in der Heimat kein Begleiter für eine gemeinsame Skitour finden lässt, rolle ich am Mittag über den Fernpaß zurück nach Hall. Susanne ist noch müde von ihrem Nachtdienst, dennoch kann ich sie zur ersten Rodelpartie dieser Saison motivieren. Die Verhältnisse im Halltal sind optimal, das hat sich scheinst herumgesprochen, denn der Parkplatz ist voll und die Stauden SS (Bergwacht) kontrolliert mit aller Strenge. Wir meistern die 720 HM Aufstieg zu den Herrenhäusern in exakt 1:30 Stunden. Nach einer kurzen Knödel-Einkehr im Knappenhäusl machen wir uns an die rasante Abfahrt. Während es mir nicht schnell genug gehen kann, verlässt Susanne gleich der Mut. An der Kreuzung zu St. Magdalena springen wir unverhofft über einen kleinen Hügel. Susanne hebt ab und kracht mit voller Wucht mit dem Steißbein auf den Holzrand der Rodel. Autsch, erst mal Pause und tief durchatmen. Vielleicht sollten wir neben dem Helm auch einen Rückenprotektor anziehen. Ich bemühe mich das Steilstück nach dem Bettelwurfeck im moderaten Tempo zu meistern. Die Abfahrt ist bis zum Hackl problemlos möglich, Letztendlich hat mir auch Susanne meinen kleinen Jump verziehen. Bussi aufs ..., tut mir schrecklich leid :-( Leider haben wir beide auf die Cam vergessen, daher gibt es keine Bilder vom tiefverschneiten Halltal.
Samstag, 24. Januar 2009
Prüfung auf dem Issentalköpfl (1925 m)
Nach der nächtlichen Fahrt bei dichtem Schneefall nach Reutte , übe ich in meinem eiskalten Bettchen einige noch Knoten. Heute muss ich mich vor den Bergführern und Ausbildnern der Bergrettung Tirol beweisen. Körperlich fühle ich mich fit, die Skitour darf also kein Problem sein. Mehr Angst habe ich da schon vor der Abfahrt. Werde ich mit meinem Stil die strengen Herrender Jury überzeugen können? Treffpunkt ist 8 Uhr bei der Talstation der Zugspitzbahn in Ehrwald. Die Temperaturen liegen bei eisigen -6 Grad. Die Bergführer entscheiden, die geplante Tour zur 4er Stütze der Zugspitzbahn aufgrund der aktuellen Lawinenwarnstufe 3 auf das Skigebeit der Ehrwalder Alm zu verlegen. Nur blöd, dass ich schon meine Tourenschuhe an habe. Zehn Minuten später stehe ich am Parkplatz der Ehrwalderalm Bahn und erkläre mich selbst zum Pedalkünstler. Alles nur Gewöhnungssache. Nach einer kurzen Einführung und VS Kontrolle starten knapp 40 AnwärterInnen ins Gelände. Doch schon bald trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich übernehme das Tempo der Bergführer und meistere die 860 HM-Aufstieg zum Issentalköpf in knapp 1:20 Stunde. Im Schutze des Bretterverschlages suchen ich Schutz vor dem eisigen Wind, denn es dauert eine weitere dreiviertel Stunde bis alle Prüflinge am Ziel eintreffen. Nun folgt der schwerste Teil der Prüfung, die kontrollierte Abfahrt durchs Gelände. Im ersten Abschnitt kämpfen wir uns durch Bruchharsch. Einige kommen zu Sturz, was bei den Bergführer alles andere als Begeisterung auslöst. Abschnitt für Abschnitt wird kontrolliert, fotografiert und gefilmt. Dann folgt die große Standpauke. Das Skiniveau entspricht nicht den Erwartungen der Bergrettung. Zurück auf der Piste bekommen einige eine letzte Chance. Die Abfahrt dauert insgesamt kalte 2 Stunden. Doch keine Zeit zum Aufwärmen, umziehen und schon geht es weiter mit dem Klettertechnischen Teil im kleinen Klettergarten neben dem Bahngleis. Seilfreies Klettern und Abklettern im Schrofengelände, sowie Seiltechnik und Abseilen stehen noch auf dem Programm. Abschließend sitzen wir im benachbarten Club Restaurant Golfino zusammen. Die Ausbildner ziehen sich lange zur Beratung zurück. Und das Endergebnis ist erschreckend. Während normalerweise 2-3 Leute ausscheiden, sind es dieses mal bedeutend mehr. Die meisten sind beim Skifahren durchgerasselt. Ich werde als Vorletzter zum persönlichen Gespräch und zur Vorlage meiner Tourenberichte an den Bergführertisch geladen. Ich rechne mit dem Schlimmsten, doch das Procedere ist schnell beendet. "Bisch viel unterwegs, ha?" - "Ja schon" - beim Durchblättern meiner notfallmedizinischen Zeugnisse meint ein Bergführer "und operierscht du a?" -"Nein, natürlich nicht, aber vielleicht werde ich noch ein bissl Skifahren üben?" frage ich kühn. "Nein, wieso, passt doch alles. Gratuliere" Mir fällt ein Stein vom Herzen. Wenn man bedenkt, dass ich erst vor drei Jahren das Skifahren wieder entdeckt habe. Ich freue mich schon auf die bevorstehenden Kurse. Leider gibt es keine Fotos. Hier die Daten: 860 HM in 1:20 StundenDienstag, 20. Januar 2009
Nasse Laufrunde
Das schlechte Wetter mit Regen und Schneefall macht jede Skitour unattraktiv. So nütze ich die Zeit, mich für die bevorstehende Anwärterüberprüfung bei der Bergrettung fit zu machen. Standplatzbau im heimischen Wohnzimmer, Gletscherspaltenbergung mittels Seilrolle auf dem Wohnzimmerparkett, Abseilübungen vom Hängesessel zur Couch, alles geht wenn man nur will. Am Nachmittag leide ich dann spontan unter massiven Frischluftmangel. Einen Kilometer weiter kämpft Markus mit demselben Problem. Und so verabreden wir uns kurzfristig zu einer nassen Laufrunde mit Matsch und Schnee nach Baumkirchen. Passanten erklären uns für wahnsinnig und manch' einer ladet uns mürrisch zum Schneeschaufeln ein "wenn's schon schwitzen wollts." Hier die Daten: 11,5 km und 160 HM bei schlechten Verhältnissen in 1:12 Stunden
Freitag, 16. Januar 2009
Skitour Lanner Kreuz / Hillary Köpfl
Zu Hause angekommen verspeise ich noch schnell eine Portion Nudeln, um Kr
Am Abend treffen wir uns noch zu einer weiteren Mountain Maniacs Vereinssitzung. Nach drei Skitouren in zwei Tagen bin ich streichfähig und falle nur noch müde ins Bett.
Donnerstag, 15. Januar 2009
Skitour Zwieselbacher Roßkogel (3081 m)
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